Archive for the Urban Life category

August 14th, 2010

Back to the roots

Posted in Allgemeines, Misc, Urban Life by Marcel

Vor drei Jahren bin ich in die digitale Spiegelreflexfotografie eingestiegen, habe das analoge Fotografieren jedoch nie aufgeben. Im letzten Jahr habe ich es jedoch intensiviert, verschiedene Kameras für verschiedene Filme, darunter sogar eine Mittelformatkamera. Lange trug ich mich mit dem Gedanken, die Bilder nicht nur zu projezieren (Dia) und in der Dunkelkammer zu vergrößern (Schwarzweiss), sondern auch zu Scannen. Gestern kam dann endlich besagter Scanner an:

[Sensia 100 | APX 100 in Rodinal 1:50]

Warum noch analog werden sich viele Fragen. Digital ist einfacher, schneller, günstiger. Alles richtig. Ich gehöre nicht zu denen, die sagen analog oder digital sei besser. Das ist immer eine Frage des Standpunktes und Anwendungsgebietes. Für mich kann ich nur sagen, dass das analoge Belichten mehr mit dem Lichtmalen zu tun hat, für das die Fotographie steht. Von 36 Bildern auf einem Film, sind im Schnitt 30 dabei, die ich als gut bezeichnen würde. Analog heißt für mich Muße, über das Bild vor dem Auslösen nachdenken, die Belichtung messen und überdenken, welche Bildwirkung ich erreichen möchte. Oft schaue ich durch den Sucher, und entscheide mich gegen das Bild, weil es nicht aussagekräftig genug ist. Gerade SW-Bilder müssen bei mir vor dem Auslösen den Test bestehen: “Würde ich es mir an die Wand hängen”. Somit hat mich die analoge Fotografie geschult und hoffentlich zu einem besseren Fotografen gemacht. Auch treten technische Aspekte, die in der digitalen Fotografie in Foren hoch und runter diskutiert werden, in den Hintergrund. Technische Perfektion als Selbstzweck verliert seinen Sinn, das Bild und die Aussage ist entscheidend. Nichtsdestoweniger gibt es genügend Situationen, bei denen ich nicht auf die digitale Kamera verzichten möchte – Urlaube, Familienfeiern, Schnappschüsse usw. . Nicht besser oder schlechter ist die Frage, sondern das geeignete Werkzeug für die richtige Situation.

Juni 27th, 2010

Limited

Posted in Nature, Urban Life by Marcel

Das kleinste und leichteste Objektiv von Pentax erreichte mich gestern und musste gleich ausgeführt werden. Im schönsten Abendlicht radelte ich durch Berlin und genoss das konzentrierte Fotographieren.

Mai 8th, 2010

Großstadtfeeling

Posted in Urban Life by Marcel

Nach fünf Monaten endlich mal wieder ein Update. Leider komme ich kaum noch zum Fotographieren. Daher war ich ganz froh, dass mich Carina angesichts ihrer neuen Kamera auf eine kurze Tour mitnahm :)

Januar 10th, 2010

Berlin ein Wintermärchen

Posted in Urban Life by Marcel

Unglaublich was in den letzten Tagen in Berlin an Niederschlag fiel. Das habe ich so noch nicht erlebt. Dennoch kommt die Hauptstadt damit gut klar. Als wenn der Schnee auch alles beruhigen würde. Obwohl es anstrengend ist, macht es Spaß durch die Gegend zu stapfen und den recht selten gewordenen Anblick einer weißen Stadt zu genießen.

Dank gilt meinem Assistenten Uwe :D
Dezember 6th, 2009

Standardarchitektur

Posted in Urban Life by Marcel

Das Folgende gehört wahrscheinlich zu den meist-photographierten Motiven Berlins (Paul-Löbe-Haus). Dennoch wollte ich mich auch mal daran versuchen und in Ruhe dem Weihnachtstrubel entfliehen.

Juni 20th, 2009

Architektonische Schätze 2008

Posted in Urban Life by Marcel

Manchmal lohnt es sich, alte Fotoordner durchzuschauen. Da kommen so einige vergessene Bilder ans Tageslicht, die es nicht verdienen im digitalen Archiev meiner Festplatten Staub anzusetzen.

Mai 23rd, 2009

Berlin infrarot

Posted in Urban Life by Marcel

Heute kam ich endlich mal wieder zum bewussten Photographieren. Ein Großteil der Bilder von heute ist analog auf Diafilm belichtet, einen kleinen Teil habe ich jedoch auch digital gemacht. Diese entstanden dann, um meinen Infrarot-Filter zu testen. Weitere Experiemente in diese Richtung werden folgen ;)

Die Ausstellung auf dem Alex lohnt sich übrigens!

Februar 14th, 2009

Berlin “High” Times

Posted in Urban Life by Marcel

Spontanität!

Ein geflügeltes Wort, das die meisten anderen und ich in der Vergangenheit eher selten mit meiner Person verbunden. Nun denn, Zeiten ändern sich, ich änder(t)e mich. So stand gestern abend ein spontaner Trip auf Berlins höchste Erhebung, den Feldberg an. Bei Eiseskälte bestiegen Uwe und ich die alte Radaranlage, genossen den Ausblick über das erleuchtete Berlin: